Am 2. Mai um 20:30 sind die Dialektslamlegende Günther „Tschif“ Windisch und der Autor Peter Miniböck im Cafe Stadtbahn zu Gast.

GÜNTHER „Tschif“ WINDISCH

Freier Journalist, Schriftsteller, Dialektautor, „Kulturpreisträger der Stadt Leoben“, Kulturprojektmanager, Vorsitzender der „kulturinitiative tmbh“, Vorstandsmitglied der Ö.D.A.“ (Österreiche DialektautorInnen), unter anderem Mitglied der „Kulturinitiative Klopfzeichen“, “ des Kulturvereins „Zeitwerkstatt“ , „Loser Kulturverein“, „1. Wiener Lesetheater“, Redaktionsmitglied der Dialektzeitschrift „MORGENSCHTEAN“, Redaktionsmitglied im Kunst- u Kulturradio MW 1476
Der Vorname „Tschif“ entstand in den USA aus den beiden Vornamen „Günther Franz“ bzw. den Initialen „G F“.
(Mit)Begründer und Organisator „wos host gsogt?“ – einziger Dialekt-Slam im deutschen Sprachraum LE-Slam – einziger Poetry-Slam in der Obersteiermark

http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnther_Tschif_Windisch
https://de-de.facebook.com/tschif.windisch
http://members.chello.at/windisch/tschif%20einstieg.htm

Peter Miniböck
wurde 1946 als Peter (Iwan) Zaiser in Wien geboren. Er wuchs als „Stadtkind“ im 1. Wiener Gemeindebezirk mit seiner Mutter und seinem Stiefvater – der leibliche Vater war Bulgare – auf. Lange Ferienaufenthalte bei einer Großtante im Waldviertel (bei Gföhl) prägten ihn als Kind ebenso wie die Großstadt. Auch heute noch ist er mit dem Waldviertel verbunden.
Seit 1983 wohnt Peter Miniböck in Mödling-Hinterbrühl. Die Nähe des Waldes und seine wiederholten Aufenthalte im Waldviertel inspirieren ihn erstmals zu längeren, „kontinuierlichen“ Texten. 1988 erschien sein erstes Buch, ein Lyrikband, und es fand, gemeinsam mit Hans Lampalzer, die erste Lesung statt. Nach weiteren Veröffentlichungen („Anleitungen zum Verirren“, „Die Schneckenmumie“) tritt er häufig bei Lesungen auf und veranstaltet auch „Literarische Performances“ (Kunstwoche Grafenschlag, Galerie 3A, Symposium Lindabrunn)
Mit dem Satz „Das Unwahrscheinliche ist das Wahrscheinliche“ bezeichnet er, den Standpunkt eines atheistischen Humanismus beziehend, die „Beobachtungsschiene“ seines Wahrnehmungsschlittens. Die Weltanschauung Miniböcks entspricht der Offenheit seines Sprachstils und der Offenheit der Gestaltungsformen.
Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich 1989.
Mitgliedschaften: Österreichischer P.E.N.-Club, Franz-Kafka-Gesellschaft, Podium, AGL, IG-Autoren.

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